Handball

Spieler der Runde

Montag, 25 Februar 2019

Spieler der Runde

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Der SCF-Spieler der Runde

Schon allein wegen der tollen Aufholjagd nach einem Sechs-Tore-Rückstand in der zweiten Spielhälfte, die die Heimischen mit 16:13 für sich entschieden, hätte sich der SC kelag Ferlach im Heimspiel gegen die Fivers aus Wien zumindest ein Unentschieden verdient - doch das Tor von Routinier Vitas Zyura  in der letzten Minute  zum 32:33 (16:20) nahm den Ferlachern spät die „Butter vom Brot“.

Mit jeweils sieben Toren waren Kapitän Dean Pomorisac und der rechte Flügel  Mathias Rath die besten Werfer, wobei seine hohe Wurfausbeute von fast 70% den Ausschlag gab, dass die prominente Jury – von links Vizebürgermeisterin Astrid Kirschner-Mak, BRAbg. Gerhard  Leitner,  Tarco Wölfe-Präsident Bruno Tarmann und den ehemaligen SCF-Torwerfer Silvio Vidic -  Rath zum „Spieler des Abends“ wählte.

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Niederlage in Krems

Montag, 25 Februar 2019

Niederlage in Krems
Nichts zu holen hab es für unsere U15 in Krems. Nach dem Auftaktsieg gegen Perchtoldsdorf fuhren unsere Burschen mit hoher Erwartung nach Krems. Aber es gab eine deutliche Niederlage. Bereits in der Pause lag man mit 8:15 im Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel konnte die Mannschaft das Match nicht mehr drehen. Endstand 31:22 für die Niederösterreicher.

Knappe Niederlage gegen den Meister

Montag, 25 Februar 2019

Knappe Niederlage gegen den Meister

Groß war die Hoffnung auf die Sensation. Aber ein spannendes Spiel blieb ohne zählbarem Erfolg für den SC Kelag Ferlach. Unsere Mannschaft begann sehr schwungvoll. Leander Krobath trifft im ersten Angriff zum 1:0. Aber die Fivers blieben dran. Bis zum 5:5 blieb das Spiel ausgeglichen. Dann bekam der Meister das Spiel in den Griff. Gestützt auf einen sehr starken Wolfgang Filzwieser im Tor zogen die Wiener Tor um Tor davon. Mit einem 16:20 ging es in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel scheitert Izudin Mujanovic mit einem Konter am Wiener Schlussmann. Im Gegenzug fällt das 21:16. Die Fivers erhöhen auf 22:16. Aber der SC Kelag Ferlach kämpft sich zurück. Plötzlich steht die Abwehr besser und unsere Mannschaft kommt auf 24:27 heran. Dann die beste Phase unserer Mannschaft. Binnen 6 Minuten drehte man das Spiel, und lag 10 Minuten vor dem Ende mit 29:27 voran. Dann aber drehten die Wiener Routiniers auf. 5 x in Folge blieb Wolfgang Filzwieser gegen unsere Werfer erfolgreich. Markus Kolar und Vytas Ziura treffen abwechselnd. Die Fivers führen mit 31:29. Trotzdem kommt der SC Kelag Ferlach nochmals zum Ausgleich. Rok Golcar trifft 1 1/2 Minuten vor dem Ende zum 32:32. Die Halle kocht. Erneut trifft Vytas Ziura zum 33:32 für die Wiener. Noch 28 Sekunden zu spielen. Aber der letzte Wurf von Anze Ratajec wird eine Beute von Wolfgang Filzwieser. Damit verlor man nach hartem Kampf unglücklich mit einem Tor.

 

Niederlage auch für die U20

Obwohl zur Pause noch mit 16:15 in Führung, verlor unsere U20 das Match gegen die Fivers mit 30:34.

Ganz wichtiger Sieg in Linz

Montag, 18 Februar 2019

Ganz wichtiger Sieg in Linz

Mit breiter Brust, nach zwei Siegen, fuhren unsere Männer zum wichtigen Auswärtsspiel nach Linz. Und obwohl die Linzer zu Beginn der spusu Qualifikationsrunde nochmals gewaltig aufgerüstet haben, hieß der Sieger erneut SC Kelag Ferlach.

Dabei gehörte die Anfangsphase den Linzern. Angeführt von Klemens Kainmüller gelang es den Oberösterreichern sich bis zur 12. Minute mit 8:5 abzusetzen.

Aber der SC Kelag Ferlach kam zurück. In der 23. Minute gelang Adonis González der Ausgleich zum 12:12. Bis zur Pause legte Linz noch einmal vor. Mit einem 13:15 ging es in die Kabinen.

Trainer Ivan Vajdl fand scheinbar die richtigen Worte. In Minute 35 gleicht Anze Ratajec zum 16:16 aus. 9 Minuten später lag der SC Kelag Ferlach durch einen Doppelschlag von Izudin Mujanovic und Blaz Klec erstmals mit 2 Toren voran. Spielstand 22:20.

Linz blieb dran. Immer wieder konnte unsere Mannschaft auf zwei Tore vorlegen. So blieb es bis zur Schlussphase spannend. Mit einer 27:26 Führung geht es in die letzten 2 Minuten. Rok Golcar gelingt das 28:26. Umgehend gelingt Linz der Anschlusstreffer. Izudin Mujanovic gelingt das 29:27. Abermals kommt Linz durch Dominik Ascherbauer zum Anschlusstreffer. 17 Sekunden vor dem Ende nimmt Ivan Vajdl Time Out. Aber wir verlieren den Ball. Neuzugang Milan Cucuz hält den letzten Wurf von Srdjan Pedragovic und der Sieg ist unser.

Damit macht der SC Kelag Ferlach einen riesigen Schritt Richtung Viertelfinale.

Wichtiger Erfolg in Leoben

Samstag, 09 Februar 2019

Wichtiger Erfolg in Leoben

Zweiter Sieg in der spusu Liga Qualifikationsrunde für den SC Kelag Ferlach. Union Leoben konnte auswärts mit 29:27 bezwungen werden. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Von Beginn an dominierten die Angriffsreihen. Der SC Kelag Ferlach kam in der Deckung nicht ins Spiel. Viel zu leicht trafen Marco Tanaskovic und Damir Djukic. Trotzdem gelang Mathias Rath in der 11. Minute zur erstmaligen Führung mit 7:6. Danach blieb das Spiel ausgeglichen. Leoben kann sich nach 28 Minuten erstmals mit 2 Toren absetzen. Spielstand 14:12 für die Steirer. Der neuerlich sehr starke Anze Ratajec verkürzt zur Pause auf 14:15.

Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild. Leoben legt vor und unsere Mannschaft gleicht aus. In Minute 53 gelingt es Leoben neuerlich mit 2 Toren in Führung zu gehen. Paul Wulz trifft zum 26:24. Adonis González und Dean Pomorisac gleichen aus. Damir Djukic legt vor und Blaz Klec gleicht aus. Dann die entscheidenden Szenen - Florian Striessnig pariert den Wurf von Djukic und der SC kelag Ferlach hat die Chance zur Führung. Nach einem Anspiel von Anze Ratajec wird Blaz Klec am Wurf behindert. Den 7 Meter verwandelt Dean Pomorisac zur 28:27 Führung. Leoben drängt auf den Ausgleich. Neuerlich kann sich Striessnig auszeichnen. Er pariert den Wurf von Hallmann. 22 Sekunden vor dem Ende nimmt Ivan Vajdl Time Out. Anze Ratajec trifft zum entscheidenden 29:27. Der glückliche, aber wichtige Sieg gelang.

Niederlage für die U 20

Nicht weniger als 10 Zweiminutenstrafen und 2 rote Karten kassierte unsere Mannschaft. Die letzten Minuten musste man mit 3 Feldspielern bestreiten. Damit verlor man deutlich mit 24:34.

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